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Politische Bildung

Die Linksjugend ['solid] Brandenburg hat ihr eigenes politisches Bildungsangebot, dass du auf diesen Seiten finden kannst. Einige Grundpfeiler, wie Bildungsangebote in unserem Verband aussehen soll, findest du hier.

Du möchtest gemeinsam mit Linksjugend ['solid] TeamerInnen eine Veranstaltung in deiner Initiative oder Ortsgruppe machen? Dann schau doch mal in unseren TeamerInnen-Pool, ob etwas spannendes für dich dabei ist.

Im Folgenden findest du noch Berichte von vergangenen Bildungsveranstaltungen, Ankündigungen von Seminaren, Gedenkstättenfahrten und ähnlichem, die in Zukunft stattfinden werden. Wenn du dir ein Seminar, einen Workshop oder sonstiges zu einem Thema wünschst, dass hier noch nicht auftaucht, sonstige Fragen oder Anregungen zum Bildungsangebot der Linksjugend ['solid] Brandenburg hast, schreibe einfach eine E-Mail an die verantwortliche Jugendbildungskoordinatorin: politische-bildung [at] linksjugend-solid-brandenburg.de .




Seminar: Schule bleibt gemein – Bildungsstreik in Brandenburg PDF Drucken

Bestensee | 18./19. April 2009 | Jetzt anmelden!

Brandenburg 2009: Schulen werden geschlossen, Klassen werden voller, SchülerInnen die widersprechen oder Hemmungen haben, sich vor anderen zu äußern, mit schlechten Kopfnoten bestraft. Gefragt werden SchülerInnen schon lange nicht mehr, in ihrer ständigen Auseinandersetzung mit oft überforderten LehrerInnen stehen sie alleine da. An den Universitäten sieht es nicht besser aus: Studierende werden in Bachelor- und Master Studiengänge gezwängt, die keine Freiräume lassen, und müssen dafür wohlmöglich auch noch kräftig zahlen. Ausbildungsplätze, die Sinn machen und Lehrlinge nicht erstmal brechen wollen, sind rar.

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Gedenkstättenfahrt: Auschwitz - Oswiecim - Krakau (2006) PDF Drucken

Oswiecim (Auschwitz) - Krakau | 01. - 05. November 2006 

Die Nazis sitzen wieder in den Parlamenten, können unbehelligt ihren Weltanschauung propagieren, verwandeln ganze Städte in no-go-areas und prügeln munter alles nieder was anders ist. Die Politik sieht meist tatenlos zu, die Polizei verharmlost, der Bürger hat sich daran gewöhnt.

(Fast) Niemand scheint sich daran zu erinnern, dass es dies alles schon einmal gegeben hat. Es scheint, dass Orte wie Treblinka, Majdanek und Auschwitz in Vergessenheit geraten, dass die Millionen von Opfern unter dem 'Schlussstrich' nicht mehr zu sehen sind.

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Recherche für EinsteigerInnen PDF Drucken

Im Kampf gegen Neonazis helfen Verbote nur bedingt. Wichtig ist den Neonazis Freiräume zu nehmen und sie in ihrem Aktionsraum einzugrenzen. Doch dazu muss eine fast professionelle Recherche betrieben werden. Wichtig ist dabei nicht Klatsch und Tratsch, sondern reale Nachweise von Netzwerken oder Hinweisen auf Treffpunkte usw. Allerdings sollte auch die eigene Sicherheit hierbei nicht gefährdet werden. Um nicht selber Opfer von neonazistischer Recherche zu werden gibt es einfach Hinweise. Der Workshop richtet sich dabei auf "Neulinge" in der Welt der Recherche.

 
Infowoche: Entdecke Israel! - Politik und Kultur aus Nahost (2007) PDF Drucken

Frankfurt (Oder) | 03.-05. Mai 2007

Im Rahmen mehrerer Veranstaltungen unter dem Motto "Entdecke Israel! - Politik und Kultur aus Nahost" wollen wir, die Jugendgruppe ISKRA, ein couragiertes Zeichen setzten gegen Antisemitismus, für Demokratie, Menschenrechte und eine friedliche Entwicklung im Nahen Osten. Dazu seid ihr herzlich eingeladen. Thematisch wollen wir uns speziell mit dem Antisemitismus, der jüdischen Kultur und dem Land Israel auseinandersetzten, da diese Themen eng miteinander verschmolzen sind.

Stattfinden werden die verschiedenen Events zwischen dem 3. und 5. Mai in Frankfurt (Oder). Genauere Informationen erhaltet ihr auf der Sonderseite der Veranstaltungsreihe.

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Seminar: Fahrt in die KZ Mahn- & Gedenkstätte Ravensbrück (2006) PDF Drucken

Ravensbrück (Fürstenberg/Havel) | 02./03. Dezember 2006 

Das KZ Ravensbrück, im idyllischen Havelland gelegen, war von 1939 bis 1945 das größte Frauenkonzentrationslager im Deutschen Reich. 123 000 Frauen aus ganz Europa wurden hierher deportiert, weil sie aus Sicht der Mehrheit der Deutschen die falschen Überzeugungen, die falsche Herkunft oder sich einfach in den falschen Menschen verliebt hatten. Für 30 000 von ihnen kam die Befreiung im April 1945 zu spät.

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Extremismus - Debatte PDF Drucken

Seit Dr.Kristina Schröder im Bundeskabinett sitzt ist das Thema "Extremismus" neu entflammt. Die Geschichte der "Extremismus- und Totalitarismustheorie" ist allerdings eine bereits "extrem"lange. Es geht in diesem Workshop um die Geschichte, aber auch um die Ziele von konservativen und rechtspopulistischen Kräfte, welche sich besonders gegen linke und antifaschistische Initiativen richtet.

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Diskussion: "Wer heute an der Bildung spart, hat morgen noch dümmere PolitikerInnen!" PDF Drucken
Cottbus | 13. März 2008

Unter dem Motto "Ist eine andere Bildungspolitik in Brandenburg möglich?" findet am 13. März um 18 Uhr im Cottbus er Stadthaus eine bildungspolitische Diskussion statt. Das Modell der Gemeinschaftsschulen, in Finnland erfolgreich praktiziert, gilt in der LINKEN als Allheilmittel. Doch wie weit reicht die Wirkung eines solchen Schulmodells? Wo sind seine Grenzen? Ist die Gemeinschaftsschule nicht etwa doch eine Einheitsschule? Bleibt die Individualität auf der Stecke?

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Antifaschistische Gedenkstättenfahrten (2006) PDF Drucken

['solid]e Gedenkstättenfahrten 2006 - Besuch der ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz und Ravensbrück

['solid] Brandenburg organisiert zum Ende dieses Jahres - wie auch schon in den Vorjahren - zwei Fahrten in ehemalige Konzentrationslager der deutschen Faschisten.

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Venezuela - Sozialismus des 21. Jahrhunderts? PDF Drucken

Während sich Linke weltweit positiv auf den sogenannten Sozialismus des 21. Jahrhunderts beziehen, wie er in Venezuela versucht wird, haben die Medien hierzulande ihr Urteil längst gefällt: Der populistische Caudillo Hugo Chávez sei der Anführer einer autoritären Diktatur, unter der Medien- und Pressefreiheit eingeschränkt und Oppositionelle unterdrückt werden. Doch die Wirklichkeit sieht meistens anders aus. Chávez ist auch deswegen für viele Feind Nummer Eins, weil er Alternativen zum Kapitalismus sucht und dabei die Konfrontation nicht scheut.

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