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Freigabe und Vernichtung des lebensunwerten Lebens" - Euthanasie im NS PDF Drucken

Im Namen von Rassenhygiene und Eugenik, wurden während der NS-Zeit ca. 200 000 kranke Kinder und Erwachsene ermordet.

Wir werden den geschichtlichen Ablauf untersuchen, beginnend bei der Gründung der "Gesellschaft für Rassenhygiene" im Jahre 1905, über die Diskussion über "die Freigabe des unwerten Lebens" 1920 und dem "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" 1933, hin zur "Aktion T4" und der wilden Euthanasie von 1942-45.


Dabei werden wir mit verschiedensten Quellen arbeiten, welche uns einen gezielten Einblick in die menschenverachtenden Handlungen, im Namen der Rassenhygiene bieten.