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Antifaschismus

Als junge AntifaschistInnen eint uns nicht nur die Einsicht in die Notwendigkeit antifaschistischer Theorie und Praxis, sondern auch die Auffassung einer grundsätzlichen Verbindung zwischen faschistischer Theorie und Praxis und dem Kapitalismus.

Antifaschismus ist demnach für uns nicht nur die Abwehr und Bekämpfung jeglicher faschistischer Aktivitäten sondern auch die Bekämpfung der herrschenden Verhältnisse, des Kapitalismus.

Wir beschäftigen uns mit Texten, gehen auf Demos, organisieren Partys und machen Aktionen. Wenn Du Infos willst oder  Lust hast bei uns mitzumachen, kannst Du uns über das Landesbüro erreichen!



Bericht: Sie kamen nicht durch (20.02.2010) PDF Drucken

Erstmals gelang es, den Aufmarsch Tausender Neonazis am 13. Februar in Dresden zu verhindern

Es hätte alles so werden können, wie in den Vorjahren: Ein gigantisches Polizeiaufgebot setzt den Aufmarsch Tausender Neonazis aus dem In- und Ausland in Dresden durch, schwarz-braune Formationen marschieren „trauernd“ durch Dresden, AntifaschistInnen lassen sich von der Polizei verjagen und bürgerliche PolitikerInnen fordern eine Verschärfung des Versammlungsrechtes.

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Presseerklärung: No Pasaran! Sie kommen nicht durch! (12.02.2010) PDF Drucken

Reader zur Dresden-Mobilisierung online

Gemeinsam mit vielen antifaschistischen Gruppen, Parteien, Gewerkschaften und Jugendverbänden ruft auch die Linksjugend ['solid] Brandenburg dazu auf, den größten Neonaziaufmarsch Europas, der an diesem Sonnabend in Dresden stattfinden soll, zu verhindern. Markus Günther, Landesprecher der Linksjugend ['solid] Brandenburg dazu: „Mit dem friedlichen und spektrenübergreifenden Konzept des zivilen Ungehorsams werden wir uns dem braunen Mob entgegenstellen. Dabei wird von uns keine Gewalt und keinerlei Eskalation ausgehen.“

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Dresden auch 2010 Nazifrei: Vorbereitungs-Reader PDF Drucken

Dieser Reader fasst alles wissenswerte rund um die Hintergründe der Proteste und Blockadeversuche gegen den Naziaufmarsch am 13.Februar in Dresden zusammen. Die Geschichte und die Aufrufe der antifaschistischen Bündnisse, Infos rund um das Gedenken und dessen nationalistisches, geschichtsrevisionistisches und revanchistisches Anliegen, sowie nützliche Rechtstipps zu Demos und Ingewahrsamnahmen.

Vor Ort helfen die Dresden-Karte und die Telefonnummern und Zugänge zu den Informationsverteiolungs-Technologien weiter.

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Presseerklärung: Nach Brandstiftung in Zossen: Antifaschistisches Engagement stärken! (30.01.2010) PDF Drucken

Der Ermittlungserfolg der Polizei vom Freitag hat gezeigt, was viele AntifaschistInnen befürchtet hatten: Das Haus der Demokratie in Zossen ist einem Brandanschlag mit rechtsextremem Hintergrund zum Opfer gefallen. Hierzu erklärt Norbert Müller, Landessprecher der Linksjugend ['solid] Brandenburg: „Wir freuen uns über den schnellen Ermittlungserfolg. Dieser Brandanschlag ist nun der vorläufige gewalttätige Höhepunkt einer schon zwei Jahre andauernden Auseinandersetzung mit Neofaschisten in Zossen.“

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13. Februar Nazifrei: Busplätze nach Dresden jetzt buchen! PDF Drucken

Die Linksjugend ['solid] wird auch im Jahr 2010 wieder versuchen, den größten Nazi-Aufmarsch Europas zu verhindern, der am 13. Februar in Dresden stattfinden soll. Deswegen organisieren wir gemeinsam mit dem Studierendenverband Linke.SDS und mit der Unterstützung der Partei DIE LINKE Busse nach Dresden und Veranstaltungen, die im Vorfeld bei der Mobilisierung helfen sollen. Diesbezüglich wird es Material und einen ReferentInnenpool geben. Hier könnt ihr euch für einen der Busse anmelden. Beide Busse fahren Samstagabend zurück (genaue Infos wie Abfahrtsort bekommst du nach Anmeldung und Bestätigung per Mail). Tickets hin und zurück kosten für Mitglieder und aktive SympthathisantInnen 10€, sonst 20€.

 
Kommentar: Täter, du Opfer! PDF Drucken

Im heute erscheinenden Spiegel veröffentlicht Matthias Platzeck einen Essay, der sein katastrophales Geschichtsbild offenbart

„Versöhnung ernst nehmen“ fordert Platzeck, und es geht ihm hierbei in erster Linie um die Versöhnung der seiner Meinung nach politischen Nachkommen von SED und Stasi, der LINKEN, und der SPD. Dass allein dürften schon viele Mitglieder der Linkspartei als wenig schmeichelhaft empfinden, aber Platzeck geht noch einen Schritt weiter, indem er ein für ihn gelungens Beispiel von „Versöhnung“ und „Integration“ aufführt: Gespräche zwischen Kurt Schuhmacher und ehemaligen Angehörigen der Waffen-SS 1951.

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Presseerklärung: Linksjugend ['solid] entsetzt über Platzecks Geschichtsbild (03.11.2009) PDF Drucken

In seinem Essay zeichnet Platzeck eine Version der Nachkriegsgeschichte, die eine unerträgliche Verkehrung des Täter-Opfer-Verhältnisses betreibt. Dabei bezeichnet er die sogenannte "Versöhnungspolitik" und die Vergangenheitsbewältigung der BRD tatsächlich als gelungen und rechnet dies positiv der Entlastung und Freisprechung von Waffen-SS-Mitgliedern durch Kurt Schumacher an. Dabei zeichnet er ein realitätsfremdes Szenario, in dem Nazis und Mitglieder der Waffen-SS gesellschaftlich ausgegrenzt worden seien.

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