suche

Antifaschismus

Als junge AntifaschistInnen eint uns nicht nur die Einsicht in die Notwendigkeit antifaschistischer Theorie und Praxis, sondern auch die Auffassung einer grundsätzlichen Verbindung zwischen faschistischer Theorie und Praxis und dem Kapitalismus.

Antifaschismus ist demnach für uns nicht nur die Abwehr und Bekämpfung jeglicher faschistischer Aktivitäten sondern auch die Bekämpfung der herrschenden Verhältnisse, des Kapitalismus.

Wir beschäftigen uns mit Texten, gehen auf Demos, organisieren Partys und machen Aktionen. Wenn Du Infos willst oder  Lust hast bei uns mitzumachen, kannst Du uns über das Landesbüro erreichen!



Wettbewerb: ausDRUCKsstark gegen rechts (2006) PDF Drucken
Erst vor wenigen Tagen jährte sich zum siebten Mal der Todestag von Farid Gouendoul. Der algerische Flüchtling war am 12. Februar 1999 auf der Flucht vor rechten Jugendlichen im Brandenburgischen Guben voll Panik durch eine Glasscheibe gesprungen und an seinen Schnittwunden verblutet. Er war nicht das erste Todesopfer des regelmäßig eskalierenden Fremdenhasses und er sollte auch nicht das letzte bleiben. Neonazis marschieren jedes Wochenende in einer andere Stadt auf, ziehen in kommunale und Landesparlamente ein und machen weiterhin Jagd auf Andersdenkende und Menschen mit nichtschweinsfarbener Haut.
Weiterlesen...
 
Grünhof als Tagungsort der Neonazis PDF Drucken

Neonazis aus Frankfurt (Oder), Berlin, Fürstenwalde und Umland trafen sich in Frankfurter Kneipe.

Ausgerechnet am 61. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Ausschwitz durch die Rote Armee trafen sich Neonazis aus Frankfurt (Oder), Berlin, Fürstenwalde und Umland. Es ist anzunehmen, dass der Großteil der ca. 30-50 Neonazis bei diesem Treffen aus NPD-Mitgliedern bestand. Vor einigen Jahren gab es in Frankfurt (Oder) eine vergleichbar aktive Ortsgruppe sowie einige weitere Organisationen, die der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind. Heute gibt es noch Überbleibsel ehemaliger Strukturen. Das Treffen der Neonazis sollte also eindeutig als Zusammenkommen dienen, um wieder aktive Gruppen in Frankfurt (Oder) zu installieren. Das Treffen fand in der Gaststätte „Grünhof" statt, die sich im Stadtteil Westkreuz befindet (gleich beim Messegelände). Nun soll sich es jede_r selbst überlegen, ob sie oder er dort in Zukunft speisen will...

Weiterlesen...
 
Presseerklärung: Naziaufmarsch gemeinsam verhindert – nun Schlüsse aus dem Protesterfolg ziehen! (07.11.2005) PDF Drucken
Durch die Proteste vom vergangenen Sonnabend konnte der von Neonazis geplante Aufmarsch durch die Potsdamer Innenstadt verhindert werden. Dass die entscheidenden Blockaden der Zeppelinstraße an der Kreuzung Kastanienallee und an der Breiten Straße erfolgreich waren, ist in erheblichem Maße der breiten Unterstützung von gerade jungen Menschen aus antifaschistischen Zusammenhängen zu verdanken. Eben jenen Jugendlichen, die in der Berichterstattung häufig als unpolitische „Krawalltouristen“ in ein negatives Licht gerückt werden und auch dieses Mal im Vorfeld durch die Medien als Hauptgefahr dargestellt waren. Wohlgemerkt angesichts eines Aufmarsches von mehreren Hundert Neonazis!
Weiterlesen...
 
PNN: Bündnis gegen Nazi-Aufmarsch PDF Drucken
1000 Teilnehmer bei offizieller Gegendemo erwartet

Innenstadt – Ein Linkes Bündnis Potsdam ruft „alle couragierten Menschen“ dazu auf, die für diesen Sonnabend, dem 5. November, geplante Neonazi-Demonstration durch die Innenstadt zu verhindern. Wie der Sprecher des Bündnisses, Lars Glönde, gestern mitteilte, habe sich das Linke Bündnis Potsdam nach dem Angriff auf das alternative Wohnprojekt „Chamäleon“ gebildet. Es setzt sich aus verschiedenen linken Potsdamer Initiativen und Gruppen zusammen, darunter die Kampagne gegen Wehrpflicht, Zwangsdienste und Militär. Glönde zufolge könne der Aufmarsch nur dadurch verhindert werden, dass sich alle Menschen dort versammeln, „wo die Nazis sind – und nicht in vermeintlich sicherer Entfernung“. Auch der Linkspartei-nahe Jugendverband „solid“ rief gestern dazu auf, nicht hinzunehmen, „dass Neonazis am Sonnabend ihre menschenverachtende Propaganda ungestört verbreiten“, so Norbert Müller von „solid“.

Weiterlesen...
 
ND: Aktionen gegen Nazi-Aufmarsch in Potsdam PDF Drucken
An den nächsten zwei Wochenenden wollen Rechtsextremisten im Land Brandenburg aufmarschieren. Bundesweit wird die Anhängerschar mobilisiert. Am kommenden Sonnabend möchten vor allem Mitglieder der militanten Kameradschaftsszene durch Potsdam laufen. Ihre Parole: »Gegen die Diffamierung deutscher Opfer durch die Linke«. Beginnen soll der braune Spuk um 12 Uhr am Bahnhof Charlottenhof. Genau eine Woche später soll es dann wieder ein so genanntes »Heldengedenken« am Soldatenfriedhof in Halbe geben. An beiden Orten sind Gegenaktionen geplant. Schon vor gut einem Jahr, als er mit etwa 350 Gleichgesinnten durch Potsdam zog, kündigte der Hamburger Neonazi Christian Worch an, man wolle im Jahr 2005 wiederkommen.
Weiterlesen...
 
Presseerklärung: Naziaufmarsch verhindern (01.11.2005) PDF Drucken

[’solid].potsdam fordert aktives Entgegentreten

Neonazis aus ganz Deutschland werden am kommenden Sonnabend zum wiederholten Mal versuchen, durch Potsdams Innenstadt zu marschieren. Die von Christian Worch angemeldete Demonstration fügt sich in das Konzept der Rechtsextremen ein, den öffentlichen Raum durch konfrontatives Auftreten für sich und ihre menschenverachtenden Auffassungen zu reklamieren.

Alternative Subkulturen, fremd aussehende Menschen und alle anderen, die nicht ins braune Weltbild passen, sollen eingeschüchtert werden.

Weiterlesen...
 
Aufruf: Proteste gegen die Neonazidemo am 5. November in Potsdam (05.11.2005) PDF Drucken

(Aufruf vom "Linken Bündnis Potsdam") Die Stadt Potsdam soll auch im Jahr 2005 wieder Schauplatz für einen Aufmarsch von Neonazis werden. Der Aufmarsch steht unter dem Motto "Gegen eine Diffamierung deutscher Opfer von links - Keine Opfer 1. und 2. Klasse". Veranstaltet von der Aktionsgruppe Potsdam-Mittelmark und angemeldet durch den Berufsdemonstranten Christian Worch.

Wir rufen dazu auf, diese Demonstration zu verhindern. Es geht nicht allein darum, die Nazis aus dem öffentlichen Raum zu drängen, es geht auch darum, antifaschistische Politik selbst in die Hand zu nehmen. Denn dass wir uns auf staatliches Handeln nicht verlassen können und wollen, zeigen die aktuellen Ereignisse in Brandenburg und Potsdam.

Weiterlesen...
 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 10 von 12